Diese Musik wird in Casinos häufig gespielt

Ein Casino lebt nicht nur von seinen hohen Gewinnchancen oder seinem Spielangebot. Es lebt auch von seiner Einrichtung und all den Dingen, die im weitesten Sinne zur Einrichtung gehören. Demnach hat auch die Musik einen hohen Stellenwert im Erfolgsmodell der Casinos. Aber welche Musik wird in einem Casino eigentlich gespielt und wer trifft die Musikauswahl in Casinos? Erfahren Sie es hier.

Die Musik rundet das Ambiente ab

Die Einrichtung vom Casino ist sehr wichtig. Noch bevor das Angebot wahrgenommen wird, sehen Besucher die Einrichtung und machen sich aufgrund der Einrichtung ein Bild vom Casino. Es gibt aber noch eine weitere Sache, die die Besucher sofort erreicht und das ist die Musik. Abhängig von der Lautstärke, der Lautstärke der Umgebungsgeräusche und der Hörqualität wird die Musik im Casino wahrgenommen. Da dort viele Menschen aufeinander treffen, muss eine relativ homogene Musik ausgewählt werden. Aber wer entscheidet über die Musikauswahl und wie wird diese Entscheidung getroffen?

Die Musikauswahl wird natürlich nicht von einem DJ getroffen, sondern darum kümmern sich die Angestellten hinter den Kulissen. Diese wählen aus einem zusammengestellten Katalog ein paar Titel aus und spielen sie dann echten Besuchern vor. Manchmal bekommen die Zuhörer eine Entschädigung in Form von einem Entgelt. Ab und zu bekommen sie auch Coupons, die sie dann bei ihrem nächsten Besuch einlösen können.

Die Musik soll nur subtil wahrgenommen werden

Nachdem die Besucher die Musikstücke gehört haben, bekommen sie einen Fragebogen vorgelegt. Auf diesem Fragebogen müssen sie dann angeben, inwieweit die gespielte Musik ihrer Meinung nach zu einem Casino passen würde und ob sie die Musik zu aufdringlich finden oder ob sie ihrer Meinung nach nur subtil wahrgenommen wird. Das ist sehr wichtig. Schließlich handelt es sich bei der Musik, nur eine Randerscheinung. Keinesfalls soll die Musik in den Vordergrund rücken oder gar die Gedanken abschweifen lassen. Die Besucher sind im Casino, weil sie spielen wollen und nicht wegen der Musik. Das würde auch die Umsätze sinken lassen.

Dieser Text hat sich mit der Musikauswahl in Casinos befasst. Die Musik ist ein sehr wichtiger Teil des Geschäfts und darf nicht fehlen oder Besucher ablenken. Viel mehr soll sie nur subtil wahrgenommen werden und nicht stören. Um diese Ziele zu erreichen, wird die Musik vorab an Besuchern vorgespielt, die sie dann mit der Hilfe von einem Fragebogen beurteilen sollen. Dieser Prozess wird in der Regel alle zwei Jahre wiederholt, um die Musikauswahl zu erneuern.


Warum Casinos mit Betrunkenen beinah nie ein Problem haben

Die meisten Menschen gehen davon aus, dass das Wort eines Forschers nachhaltig Bestand haben wird. Wer sich aber kaum mit der Forschung beschäftigt, der weiß nicht, dass es auch in der Forschung häufig mindestens zwei Meinungen gibt und sich Sachlagen immer wieder verändern. Darüber hinaus werden manchmal Studien ausgeführt, die auf nicht gesicherten Theorien basieren. Die berühmten Licht Studien in der Arbeits- und Organisationslehre konnten zum Beispiel nicht empirisch bestätigt werden. Dennoch werden sie noch heute an Studenten vorgelegt und gelehrt.

Alkohol in Casinos ist für viele Menschen ein Problem

Das ist aber nicht das einzige Beispiel, was die Forschung in einem anderen Licht erscheinen lässt. Auch der „rational man“ oder Homo oeconomicus findet in der Forschung noch großen Anklang, obwohl er sich heftiger Kritik ausgesetzt sieht. Interessanterweise argumentieren Casinos mit dem Homo oeconomicus, wenn es um das Verhalten der Spieler in Bezug auf Alkohol geht. Warum die Argumentation zynisch ist, wird im Folgenden beschrieben. Zunächst muss aber geklärt werden, was der „rational man“ ist.

Bei diesem Konzept geht es um ein egoistisches Individuum, das seine Ziele pragmatisch und rational verfolgt und sich dabei in den Mittelpunkt stellt. Der „rational man“ ist demnach immun gegen Werbebotschaften und anderen Verlockungen. Er fokussiert sich nur auf sein Ziel und geht dem vehement nach. Wenn dieses Konzept auf Casinos übertragen wird, bedeutet das, dass der Spieler keinen Alkohol trinkt, um seine Sinne nicht zu trüben und seine Entscheidungsfindung beeinflussen zu lassen. Des Weiteren lässt er sich nicht durch vorherige Ergebnisse beeinflussen, sondern konzentriert sich immer auf das aktuelle Spiel.

Besoffene sind für Casinos nur ein Problem, wenn sie randalieren

Dass dieses Beispiel wenig mit der Realität zu tun hat, dürfte eigentlich auf der Hand liegen. Dennoch nutzen es Casino Betreiber immer dann, wenn sie an den Pranger für ihre Geschäftstätigkeiten gestellt werden. Denn natürlich müssen sie Umsätze erzielen und sollten versuchen den optimalen Gewinn zu erreichen. Allerdings muss es auch Grenzen geben. Seit längerer Zeit wird hinter den Kulissen ein Alkoholverbot für Casinos diskutiert. Zu häufig ist es schon vorgekommen, dass ein Gast ein Glas zu viel getrunken hatte und sich danach nicht mehr zurückhalten konnte.

Aus Sicht der Casinos handelt der Gast aber immer rational. Schließlich sei es seine Entscheidung das Angebot zu nutzen. Die Casino Betreiber kommen mit diesem Argument durch. Es bleibt aber abzuwarten, wie lange das noch der Fall ist. Denn die Zeiten für Casino Betreiber werden härter. Nicht nur aufgrund der Konkurrenz durch Online Casinos. Die FDP machte damals den Vorschlag Spielautomaten aus Gaststätten zu entfernen. Zwar wurde der Vorschlag nicht umgesetzt und die FDP befindet sich auch nicht mehr in der Regierung. Dennoch gab der Vorschlag einen Ausblick auf die Zukunft, in der die Richtlinien für Casinos und Online Casinos noch mal strenger werden dürfen.

Dann müssten Casinos weitere Maßnahmen ergreifen, um Umsätze zu erzielen. Schon jetzt spüren sie den Einfluss der Online Casinos und merken, dass immer mehr Menschen zur Online Variante tendieren. Von der Situation profitieren dürfte am Ende der Spieler. Er kann sich auf weitere Veränderungen freuen, die vielleicht sogar ein Schankverbot in Casinos beinhalten, womit der Homo oeconomicus dann ein Stück näher wäre.


Warum wollen so viele Menschen bei Novoline arbeiten?

Das Unternehmen Novomatic hat seinen Sitz im kleinen Ort Gumpoldskirchen in Österreich. Zwar ist die direkte Umgebung nicht besonders kosmopolitisch, dafür das Unternehmen umso mehr. Novomatic beschäftigt 19000 Menschen auf der gesamten Welt und ungefähr 2700 Personen in Österreich. Diese beiden Zahlen geben einen ersten Hinweis auf die Größe von Novomatic und wer jetzt noch Zweifel über den Status von Novomatic hat, der darf den Umsatz von 3,2 Milliarden Euro im Geschäftsjahr 2012 betrachten. Spätestens jetzt sollten alle Zweifel verstummen.

Ein Spiel ist das Produkt von mehreren Fachbereichen und somit auch Mitarbeitern

Das Unternehmen ist in verschiedenen Bereichen in der Glücksspiel Industrie tätig. Es stellt zum Beispiel Spielautomaten her und entwickelt Spielsysteme. Außerdem vermietet es die Spielautomaten, betreibt Online Casinos und Spielbanken, die sich in vielen Straßen finden und mehr oder weniger zum Stadtbild dazu gehören. Novomatic schafft es innerhalb ihrer Nische einige Geschäftszweige zu besetzen und diese erfolgreich zu managen. Dieser Aufwand erfordert viel Personal. Schließlich braucht es hoch qualifizierte Mitarbeiter aus verschiedenen Disziplinen, wie zum Beispiel Informatik, Design oder Technik um zum Beispiel nur ein Spiel herzustellen.

Dementsprechend vielfältig sind auch die Stellenangebote auf der Webseite von Novomatic. Insgesamt gibt es sechs Kategorien: Wirtschaft, Technik, IT, Design, Sonstiges und Filialmitarbeiter, wobei der Bereich Sonstiges noch mal in Stellen aus den verschiedensten Bereichen unterteilt ist. Zum Beispiel sucht das Unternehmen Kellner, einen Spielentwickler und einen Softwaretester. Nun gibt es viele Firmen, die es nicht schaffen die offenen Stellen zu besetzen. Die Gründe hierfür sind vielfältig und werden meistens erst sichtbar, wenn ein Praktikum absolviert wird.

Novomatic erhielt zum zweiten Mal in Folge die begehrte Auszeichnung „Best Recruiters“

Wer jetzt aber glaubt, dass Bewerber bei Novomatic stiefmütterlich behandelt werden, der irrt. Denn das Unternehmen hat zum zweiten Mal in Folge das silberne Gütesiegel „Best Recruiters“ bekommen und gehört so zu den besten zehn Arbeitgebern in Österreich. Dieses Siegel hat in Österreich einen sehr hohen Stellenwert und auch Bewerber erkennen es an. Denn mittlerweile sind die Anforderungen gestiegen und viele Personen wollen nicht nur arbeiten, sie wollen auch einen Beruf, der ihnen Spaß macht. Natürlich ist hier zunächst einmal die Berufswahl entscheidend. Auf der anderen Seite müssen die Unternehmen aber auch die Rahmenbedingungen schaffen, damit Angestellte sich bei ihnen wohl fühlen. Stichwort: Mitarbeiterzufriedenheit.

Die Firma Novomatic hat es also nicht nur geschafft einen hohen Umsatz zu erzielen. Novomatic schafft es außerdem zu den besten Recruitern in Österreich zu zählen. Das kommt zwar nicht unbedingt überraschend, allerdings hatte das Unternehmen in der Vergangenheit auch mit negativer Berichterstattung zu kämpfen, wobei der Firma sogar Kontakte zur Mafia nachgesagt worden. Normalerweise hilft diese Berichterstattung keinem Unternehmen und auch Novomatic dürfte davon kaum profitiert haben. Auf der anderen Seite hat der Bericht, so wie es aussieht, auch nicht so sehr geschadet.

Die Auszeichnung bewertet nur einen kurzen Zeitraum. Auch in Zukunft wird Novomatic die Standards erfüllen müssen, um eine weitere Auszeichnung zu bekommen, beziehungsweise die besten Mitarbeiter zu beschäftigen. Ob der Firma das gelingt, bleibt abzuwarten, die Chancen stehen aber nicht so schlecht.